Hündin Franciska hatte in Ungarn schwere Zeiten

Franciska war mit einer Schnur um den Hals an einer Kette festgemacht.

In Ungarn spielen sich immer noch oft Dramen bei der Tierhaltung ab. Auf diesen schönen Hund wurden Tündi und Ihr Team von einem Nachbarn des Besitzers aufmerksam gemacht.

Die arme Franciska war mit einer Schnur um den Hals an einer Kette festgemacht. Die Schnur hat ihr tief in den Hals geschnitten. Glücklicherweise hat uns der Nachbar informiert und der Besitzer hat sich auch schnell von dem Hund getrennt. Nun ist er im Tierheim Békéscsaba in der Obhut von Tündi und ihrem Team.

[smartslider3 slider=701]

Solche Situationen sind unter anderem der Grund, warum wir so ungern Tiere innerhalb Ungarns vermitteln, sagt Tündi. Die Tierhaltungskultur ist teilweise noch Lichtjahre hinter der Westeuropas zurück. Wir arbeiten daran.

Wenn auch Sie mithelfen wollen und die Leute vom Tierheim Békéscsaba bei Ihrer Arbeit unterstützen möchten, dann spenden Sie einen kleinen Betrag. Jeder Euro zählt. Danke.

Spenden Sie bitte jetzt für Tiere in Not!

[kontoinformationen verwendungszweck="Hilfe für Békéscsaba"]

Erzählen Sie anderen von diesem traurigen Fall!

Das könnte Sie auch interessieren

Können wir Zoé‘s Leben wieder lebenswert machen?

Im Mai 2023 wurde Zoé gemeinsam mit weiteren Hunden an der Deutsch-Österreichischen Grenze beschlagnahmt. Als unsere Mitarbeiter vom Tierheim Wollaberg an der Grenzstelle ankamen, sahen sie wieder mal gebrochene Hundeseelen, die sich bereits aufgegeben hatten und nicht mehr Leben wollten.

Hilf uns bitte Falcos Schmerzen zu lindern!

Vor einigen Tagen meldete sich in unserem Tierheim Wollaberg eine Frau, die ihren Hund abgeben musste. Im Laufe des Gespräches wurden ihre Schilderungen jedoch immer seltsamer. Auf gewisse Nachfragen zum Tier, zum Beispiel warum es abgegeben werden muss und wie der Gesundheitszustand ist, konnte oder wollte uns die Dame keine Auskunft geben.

Bitte helfen Sie uns!!!

2025-12-21T01:20:45+01:0012.11.2020|
Go to Top